Aus dem Tagebuch eines hellsichtigen Jungen
Im viktorianischen London wächst ein ungewöhnlicher Junge auf: Für ihn sind Menschen von farbigen Auren umgeben, und Geister gehören ganz selbstverständlich zu seinem Alltag. Was sie ihm über das Leben nach dem Tod erzählen, steht im Widerspruch zu den Lehren der Kirche – und kaum jemand glaubt seinen Schilderungen.
In seinem fiktiven Tagebuch Das Kind mit den lichten Augen lässt der britische Komponist und Schriftsteller Cyril Scott (1879–1970) einen frühreifen Elfjährigen zu Wort kommen. Alltägliche Erlebnisse verbinden sich darin mit erstaunlichen Einblicken ins Jenseits – humorvoll, skurril und nicht selten grotesk.
Antoine Billet (Violoncello) und Ryo Yamanishi (Klavier) spielen Werke des vielseitigen Autors, der neben mehr als 40 Büchern über Esoterik über 400 Kompositionen verfasste und zu seiner Zeit als „englischer Debussy“ galt.
